Die vier Prinzipien – wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust – werden greifbar, wenn Kriterien wie Fokus-Sichtbarkeit, Alternativen zum Ziehen, ausreichende Zielflächen und konsistente Hilfen in alltägliche Stories übersetzt werden. Wir verbinden Akzeptanzkriterien mit Design-Token, zeigen ein interaktives Quiz als Beispiel und laden dich ein, schwierige Fälle zu teilen, damit wir gemeinsam pragmatische, messbare Lösungen formulieren.
Die vier Prinzipien – wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust – werden greifbar, wenn Kriterien wie Fokus-Sichtbarkeit, Alternativen zum Ziehen, ausreichende Zielflächen und konsistente Hilfen in alltägliche Stories übersetzt werden. Wir verbinden Akzeptanzkriterien mit Design-Token, zeigen ein interaktives Quiz als Beispiel und laden dich ein, schwierige Fälle zu teilen, damit wir gemeinsam pragmatische, messbare Lösungen formulieren.
Die vier Prinzipien – wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust – werden greifbar, wenn Kriterien wie Fokus-Sichtbarkeit, Alternativen zum Ziehen, ausreichende Zielflächen und konsistente Hilfen in alltägliche Stories übersetzt werden. Wir verbinden Akzeptanzkriterien mit Design-Token, zeigen ein interaktives Quiz als Beispiel und laden dich ein, schwierige Fälle zu teilen, damit wir gemeinsam pragmatische, messbare Lösungen formulieren.
Eine logische Überschriftenhierarchie, sinnvolle Landmark-Rollen und klare Reihenfolgen verhindern Orientierungslosigkeit. Tabellen erhalten Überschriftenzellen, Namen und Beziehungen. Formulare bekommen aussagekräftige Labels, verständliche Hinweise, zustandsbezogene Meldungen und erkennbare Fehlerzuweisungen. Beispiele mit Tastaturpfaden, Skip-Links und sinnvollen Tabstopps zeigen, wie selbst große Seitenkarten nachvollziehbar bleiben und Zeit sparen.
WAI-ARIA ergänzt, ersetzt aber keine Semantik. Wir demonstrieren Muster, die Namen, Rollen und Zustände korrekt abbilden und Live-Regionen dosiert verwenden. Roving-Tabindex, Fokusfallen, modale Dialoge und Comboboxen brauchen präzise Interaktionsverträge. Beispiele illustrieren, wie falsche Rollen Screenreader verwirren, während wohldosierte Attribute Interaktionen klären und parallele Eingaben sicher beherrschbar machen.
PDF bleibt verbreitet, doch ohne korrektes Tagging verliert es Zugänglichkeit. Wir erläutern Rollen, Artefakte, Lesereihenfolgen, Inhaltsverzeichnisse, Alternativtexte, Formularfelder, Lesezeichen und Prüfverfahren. Eine Strategie bevorzugt HTML, wenn Interaktion wichtig ist, und nutzt PDF/UA für statische, druckwürdige Inhalte. So entstehen dokumentierte Entscheidungen, geringere Risiken und bessere Nutzererlebnisse.
PDF bleibt verbreitet, doch ohne korrektes Tagging verliert es Zugänglichkeit. Wir erläutern Rollen, Artefakte, Lesereihenfolgen, Inhaltsverzeichnisse, Alternativtexte, Formularfelder, Lesezeichen und Prüfverfahren. Eine Strategie bevorzugt HTML, wenn Interaktion wichtig ist, und nutzt PDF/UA für statische, druckwürdige Inhalte. So entstehen dokumentierte Entscheidungen, geringere Risiken und bessere Nutzererlebnisse.
PDF bleibt verbreitet, doch ohne korrektes Tagging verliert es Zugänglichkeit. Wir erläutern Rollen, Artefakte, Lesereihenfolgen, Inhaltsverzeichnisse, Alternativtexte, Formularfelder, Lesezeichen und Prüfverfahren. Eine Strategie bevorzugt HTML, wenn Interaktion wichtig ist, und nutzt PDF/UA für statische, druckwürdige Inhalte. So entstehen dokumentierte Entscheidungen, geringere Risiken und bessere Nutzererlebnisse.